Gleitzeit

Gleitzeit

Magazin mit Themen von A wie Arbeit bis Z wie Zeit. Fälle aus dem Arbeitsrecht, gewerkschaftliche Konflikt-Themen - in Interviews & Songs. Eine Sendung für Arbeitnehmer & Arbeitslose

Nächste Sendung: Mittwoch, 29. November 2017 00:00

nein, natürlich nicht 18:Sep, sondern 18:00 Uhr - das Gleitzeit Special: Festival-Review II - heute Karibikfestivals

Mittwoch, 30. September 2015

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Während wir dem Sommer "Ciao" sagen, macht der Z-Bau am Freitag auf. Dort wird an einem Stand karibisches Essen auf vegan umgearbeitet. Beim AKF Aschaffenburg sprachen wir mit dem Mann, der mit seinem Foodtruck Herberge für viele Reggae-MusikerInnen bei den Sommerfestivals ist, die so im Lande stattfinden, Steffen Prase. Unsere Musik: Songs voller Obst & Gemüse! Steffen stellt uns seine Bücher "Moa fire 1 & 2" vor. Sie enthalten außer teils selbst kreiierten Rezepten von Reggae-MusikerInnen auch Hintergrund-Infos zu Jamaikas Kultur und Küche, und CDs mit einer speziellen Auswahl einer Sub-Szene innerhalb des Reggae, dem Roots Revival. Wir fragen, wieviel "vegan" guttut und wieviel Karibik uns hier in Deutschland guttäte. Statt holziger Rohkost erwarten euch Feuer & Liebe. Am Mikrofon: Sabine Eisenburger, Philipp Kause

Das Festival Special

Mittwoch, 29. Juli 2015

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Mittwoch ab 18 Uhr (nicht 18: Jul) / Thema: Reisen in die Nähe - Reisen in die Ferne -- Wie sich in Festivals die ganze Welt spiegeln kann und was Menschen dort so treiben und sagen ... Mit O-Tönen, Atmo & Interviews aus Coburg, Bayreuth, Köln, Berlin.

Text Skript Biographische Interviews Arbeitsmigration

Mittwoch, 29. April 2015

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Frage:  wie habt Ihr eigentlich erfahren, dass Ihr nach Deutschland geht? War es eine
Überraschung, eine Entscheidung von heute auf morgen? Oder war es eher geplant? Könnt ihr euch an den Tag erinnern, als ihr von eurer Versetzung hierher zu uns, auf einen anderen Kontinent erfahren habt?

Ricardo:  Eher überraschend... sie (die Leitung, Anm. des Übersetzers) hatten zwar angekündigt, dass sie versuchen würden jemanden von uns nach Deutschland zu schicken aber die Tatsache an sich war trotzdem eine Überraschung. Carlo hatte mich schon telefonisch vorgewarnt dass da etwas kommen würde. Irgendwann rief mein Vorgesetzter dann auch an und meinte, dass sie mich und Carlo fragen würden, ob wir bereit wären nach Deutschland zu gehen. Wobei es eher unwahrscheinlich sei, dass
wir beide zusammen rübergehen würden, es würde wohl eher auf Carlo hinauslaufen, da er
dienstälter sei und sie noch weitere Pläne mit ihm hätten. Er (Ricardos
Vorgesetzter) würde dem Chef aber nichtsdestotrotz den Vorschlag unterbreiten, mich ebenfalls mit rüberzuschicken. Und siehe da... es hat tatsächlich geklappt. Offenbar waren die beiden miteinander einen heben und der Chef hatte einen guten Tag (lacht). Und dann musste alles auf einmal ziemlich schnell gehen, da wir nur sehr wenig Zeit hatten um eine Menge Sachen vorzubereiten. Insbesondere mussten wir leider feststellen, dass die Firma offenbar schon jahrelang niemanden mehr ins Ausland geschickt hatte, weshalb dass das entsprechende Know-How teilweise gar nicht mehr vorhanden war.
Frage:  Das heißt zusammengefasst auch, Ihr wart sozusagen die "Versuchskaninchen"? Ricardo:  So in etwa könnte man das bezeichnen. Wir haben durch unsere Delegation gewissermaßen dazu beigetragen, das know-how für Auslandsentsendungen wieder neu aufzubauen (lacht).   Frage:  Hattet Ihr denn auch praktische, logistische Unterstützung, z.B. bei der Wohnungssuche und so? Ricardo:  Ja klar, natürlich... insbesondere hatten wir auf der deutschen Seite
einen Ansprechpartner, der nur dafür abgestellt war uns zu unterstützen. Carlo:  Ja genau, das war der Herr Dötzer. Der Herr Dötzer arbeitet glaube ich schon seit ungefähr 30 Jahren bei SIEMENS und es war schon immer seine Aufgabe, den Delegierten aus dem Ausland auf's Pferd zu helfen.   Frage: Verstehe... und dieser Herr Dötzer war bestimmt wohl auch schon mal in Brasilien und der kennt bei euch bereits Land und Leute? Carlo:  Genau... und er hat ein sehr gutes Netzwerk und kennt Gott und die Welt. Es war übrigens auch der Herr Dötzer, der sich vor ca. zwanzig Jahren um unsere jetzigen Vorgesetzten gekümmert hat, als diese als Delegierte nach Deutschland kamen. Er hat uns z.B. von Deutschland aus mit Informationen versorgt auf deren Basis wir dann in
Brasilien zum Deutschen Konsulat gegangen sind um beispielsweise die Sache mit der
Aufenthaltsgenehmigung zu klären, er hat uns Tipps gegeben welche Dokumente wir wo vorlegen müssen, undsoweiter undsofort.
Frage: Und, Carlo, wie war das jetzt bei Dir persönlich? Gab es da noch besondere Sachen zu beachten wegen Deiner Familie? Ist Deine Tochter eigentlich schon im schulpflichtigen Alter? Carlo: Nein, noch nicht... meine Tochter ist erst zwei Jahre alt. Deshalb mussten wir uns hier vor Ort auch erst mal wegen einer Kinderkrippe für die Kleine schlau machen.   Frage: D.h. also Ihr beiden und du mit deiner Familie musstet Euch da selber durchbeißen?

Carlo:  Genau. Wir mussten da schon ziemlich hinterher sein. Wir haben ungefähr vier oder fünf -- mit öffentlichen Mitteln unterstützte -- Kinderkrippen abgeklappert ...  wobei die meisten natürlich schon voll belegt waren. Im Endeffekt sind wir dann bei einer privaten Kinderkrippe fündig geworden und unsere Tochter fühlt sich dort sehr wohl.   Frage: Könntest Du mir den Begriff der DELEGATION etwas näher erläutern? Was genau
ist denn damit gemeint?

Carlo: Na ja... es ist so: Du kannst entweder hierher kommen als sog. "Trainee", d.h. Du kommst her um etwas Bestimmtes zu lernen. Oder Du kommst als DELEGIERTER... dabei sollst Du natürlich auch etwas lernen, wobei das Lernen jedoch nicht als vorrangiges Ziel im Vordergrund steht. Die Idee ist vielmehr, dass Du VOLLWERTIG mitarbeitest und dabei als NEBENeffekt quasi auch noch etwas lernst.   Frage:  Okay, und ist das etwas Befristetes, also Auswanderung auf Zeit? Kann man sagen, es steht bei  einer DELEGATION das Ende IMMER  von vorneherein bereits fest?

Carlo:  Normalerweise ja. Uns wurde z.B. bereits im Vorfeld mitgeteilt, dass unsere Arbeit hier auf ein Jahr begrenzt ist.   Frage:  Jetzt ist ja schon eine Zeit verstrichen, 10 Monate. Kritisch gefragt, bietet die Delegation Dir eigentlich irgendwelche Vorteile? Und auch noch einen Schritt weiter rückwärts gefragt, wieso bist Du überhaupt darauf eingegangen? Waren es karrieretechnische Aspekte die Dich dazu bewogen haben? Oder schlicht und ergreifend die reine Neugier? Carlo:  Ich sag's mal so: unser Unternehmen macht momentan eine Phase der Veränderung durch... sprich unter anderem gehen auch viele der älteren Kollegen mit Auslandserfahrung in den Ruhestand. Und da ist es natürlich im INTERESSE der Firma, JUNGE Mitarbeiter nach Deutschland zu entsenden um sie mit dem AUSLAND vertraut zu machen damit sie später in die Fußstapfen der ausscheidenden Kollegen treten können. Ricardo:  Das ist aus meiner Sicht auch genau die richtige Taktik.   Frage: Schon klar... bzw. Du als alter Junggeselle warst doch bestimmt nur darauf aus, die netten deutschen Mädels mal besser kennenzulernen oder? (grinst) Ricardo:   Na ja... wie soll ich sagen. Es war mir natürlich schon ein Anliegen, meine Bekanntheit mit den hübschen deutschen Mädels zu "vertiefen", wenn Du verstehst was ich meine (lacht). Nee, aber jetzt mal im Ernst... so wie ich das sehe war die ganze Sache schon mehr als überfällig. Es gibt eine Menge Leute bei uns, die man schon längst mal hätte ins Ausland schicken sollen. Das ist wirklich wichtig.

Carlo:   Und das war früher ja auch gang und gäbe bei uns der Firma. Ein Großteil der älteren, mit uns arbeitenden Kollegen waren bereits in Erlangen und haben hier bis zu drei Jahre lang gewohnt. Z.B. unsere direkten Vorgesetzten waren auch jeweils drei Jahre lang hier in Erlangen. So gesehen hat die Sache mit der Delegation schon seit jeher Tradition. Die sind damals alle rübergekommen um in Projekten mitzuarbeiten aber erst jetzt, nach einer längeren Pause geht es mit uns beiden wieder los. Ricardo:   Ich würde so gar schätzen dass ca. 80% aller älteren Kollegen schon mal hier gewesen sind.   Frage:  Was heißt das für eure Rolle im Unternehmen, heißt das demnach, Ihr beiden seid NACH EURER RÜCKKEHR, wenn ihr wieder in Brasilien seid, sogenannte "MULTIPLIKATOREN"? Ricardo:  So ist die Idee. Unser Vorgesetzter hat uns gesagt: "Jungs, wenn Ihr Eure Sache gut macht seid Ihr die Wegbereiter für weitere Kollegen, die Euch nachfolgen werden." Ich meine wir stehen vor einem regelrechten Umbruch. Ich schätze mal, dass ca. 30% der brasilianischen Belegschaft in absehbarer Zeit ausgetauscht wird... und die Neuen haben nun mal nicht die geballte Erfahrung der vorhergehenden Generation. Insofern ist dies was wir hier machen wirklich notwendig um den Fortbestand unserer Firma zu sichern. Ich meine hier in Deutschland ist sicher auch nicht alles Gold was glänzt, aber die gewonnenen Erfahrungen sind einfach wertvoll, selbst wenn das eine oder andere vielleicht mal nicht so gut laufen sollte. Das ist im Endeffekt ja auch das Wesen einer Delegation ... Du gehst raus, arbeitest und versuchst, dabei so viel wie möglich zu lernen.   Frage:
Was mich jetzt mal interessieren würde, weshalb fiel die Wahl aufDeutschland, und hier auf
Bayern? Wieso hat man sich Deutschland als Ziel eurer DELEGATION ausgesucht? Gab es da für bestimmte Gründe? Ricardo:  In unserem Fall lag es hauptsächlich daran, dass unser Kunde nun mal hier in Deutschland sitzt.
Natürlich gibt es auch noch die Niederlassungen in den USA bzw. Frankreich aber mit denen haben wir eigentlich so gut wie nichts am Hut. Die deutsche Niederlassung hat halt schon immer mit uns zusammengearbeitet und darum sind wir hier. Ich persönlich finde die Wahl richtig gut (lacht).   Frage:
Eure Arbeit ist so genannte Projektarbeit, mal für die Allgemeinheit erklärt: wie sieht diese Arbeit aus? Was genau kennzeichnet die Rolle der hier nach Erlangen delegierten Brasilianer? Waren das durch die Bank alles Ingenieure? Carlo: Im Prinzip ja. Der Vertrag zwischen UNSERER Firma UND der – damaligen --
SIEMENS K.W.U. sah zum Einen den Verkauf von Kraftwerken vor; und er beinhaltete ebenfalls den Übertrag des entsprechenden Ingenieur know - hows an den Kunden, also an uns.
In den Anfängen kamen die Leute mehr oder weniger blank nach Deutschland ---
und arbeiteten zusammen mit den deutschen Ingenieuren , und zwar in allen Phasen des Projektes; das heißt: 
von der Projektierung .. bis über die Inbetriebsetzung .. bis hin zum Regelbetrieb.
Mit anderen Worten: Damals lief der KNOW HOW TRANSFER noch weitestgehend einseitig ab. Heutzutage haben wir dagegen eine etwas andere Situation... d.h. wir sind heutzutage nicht mehr nur die Kunden, sondern können in einigen Teilbereichen auch selbstständig mitarbeiten. Frage: Carlo, wußten du und deine Frau eigentlich worauf ihr euch genau einlassen
würdet? Carlo:   Im Prinzip schon... der Gedanke stand schon länger im Raum, sie hatten also genügend Zeit sich die Sache gründlich zu überlegen. Als die Idee das erste Mal aufkam  war en sie noch kinderlos, als es dann so weit war, hatten sie mittlerweile Nachwuchs bekommen, was der Sache einen neuen Aspekt hinzugefügt hat.
Meine Frau hat für die Dauer der Delegation ihren Job als Zahnärztin aufgegeben. Für
uns beide stand von vorneherein fest, dass unsere Tochter vormittags durch den Besuch einer Kinderkrippe integriert werden soll und meine Frau nutzt die freie Zeit u.a. für den Besuch eines Deutschkurses.   Frage:  Ricardo, könntest Du als brasilianischer Single Dir vorstellen eine deutsche Freundin zu haben? Ricardo: Nicht wirklich. Die beiden Kulturen sind in dieser Hinsicht halt schon sehr unterschiedlich. Im Vergleich zu Brasilien ist es deutlich schwieriger, Kontakte zu weiblichen Wesen zu knüpfen, da die deutschen Frauen zurückhaltender sind. Im wurde jedoch gesagt, dass die Franken generell den Ruf haben, nicht gerade das kontaktfreudigste Völkchen zu sein, vielleicht liegt es auch daran. Gerade für ihn der aus Rio kommt ist das sehr ungewohnt, da die Leute dort sehr offen sind.
Wenn man in Deutschland mit einem Mädchen "einen Kaffee trinken" geht ist auch genau das gemeint - einen Kaffee trinken gehen. In Rio lädst Du ein Mädchen einmal oder vielleicht auch ein zweites Mal zum Kaffee trinken ein... lädst Du sie ein drittes Mal ei
n wird sie Dich wahrscheinlich fragen, wann Du denn nun gedenkst endlich zur Sache zu kommen (lacht). In Deutschland läuft halt alles etwas langsamer. Nichtsdestotrotz findet er die deutschen Mädels optisch sehr apart, was sicher auch am Reiz des Andersartigen liegt, da die Schönheitsideale in beiden Ländern ja diametral entgegengesetzt sind (was in Deutschland alltäglich ist ist in Brasilien der Hingucker und vice - versa).   Zusammenfassung:  Ricardo meint festgestellt zu haben, dass es eine hierzulande Tendenz zur "Grüppchenbildung" gibt, sprich das es feste soziale Gruppen gibt die nur sehr schwierig zu "knacken" sind.   Frage:  Ich wollte von Ricardo auch wissen, ob er häufig ausgeht, hier in Erlangen oder Nürnberg. Zusammenfassung: Ricardo sagte mir, dass er in Erlangen schon im Malibu und im (sprich: Päyßlih)
Paisley-Park war. In Nürnberg war er auch schon in einem lateinischen Musiklokal. In Deutschland ist selbst in lateinischen Lokalen die Stimmung nicht so ausgelassen, wie er
sie aus Rio kennt.
Frage:  Wie ist für Ricardo das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben? Zusammenfassung:   Im Vergleich zu Rio sagt Ricardo, hat er hier mehr Zeit für s
ein Privatleben. Er kann mehr unternehmen, weggehen, etc.   Frage: Für die Arbeitszeit-Einteilung interessant ist für ihn auch die unterschiedliche Arbeitsweise von Deutschen und Brasilianer_Innen: Der BrasilianerIn ist einfach nur "anwesend" und zwar stundenlang. Die Deutsche dagegen arbeitet u.U. vielleicht in Summe sogar weniger Stunden als die Brasilianer_In, - so seine Beobachtung im selben Jobsegment – Diese Arbeitszeit des Deutschen wird sehr fokussiert und konzentriert
ausgefüllt. Für die brasilianischen Chefs zählt eher die Anwesenheit (Hauptsache der Angestellte ist da, also präsent) während für den Deutschen Chef hauptsächlich die Ergebnisse zählen, unabhängig von der reinen Anwesenheitszeit. Auf die Anwesenheit bei vereinbarten Besprechungen, Meetings wird in Deutschland jedoch unglaublich viel Wert gelegt.

Carlo:  Mir ist aufgefallen, dass die Deutschen Ihr "Outlook" wirklich sehr extensiv nutzen und dort alles eintragen: wann sie anwesend sind, wann sie abwesend sind (und zwar sowohl dienstlich als auch privat), welche Besprechungen wann stattfinden, etcetera. Dies ist in Brasilien überhaupt nicht so. Besprechungen werden meistens mündlich ausgemacht und schon auch mal vergessen.

Die deutschen Kollegen planen ihren Tag sozusagen komplett mit Outlook durch;
während das Tool in Brasilien nur sehr stiefmütterlich eingesetzt wird. Während Ricardo und ich uns bereits weitgehend an diese neuen Gegebenheiten angepasst haben,
wäre die Einführung dieser Arbeitsweise in Brasilien jedoch mit Schwierigkeiten verbunden, weil die Leute sich dann auf Schritt und Tritt kontrolliert fühlen. Ein weiterer Unterschied betrifft die Mittagszeit: die deutschen Kollegen haben keinerlei Skrupel, Besprechungen falls nötig auch mal um 12 Uhr mittags anzusetzen... und die Leute kommen auch noch, bleiben bis 14 Uhr im Meeting und "vergessen" das Mittagessen einfach. In Brasilien wäre so etwas undenkbar. Die Mittagszeit ist heilig.

Leben und Arbeiten

Mittwoch, 30. Juli 2014

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das Magazin mit kritischen Nachfragen zu Geschehnissen und Gesetzgebungen in der Arbeitswelt.
Musik von Akua Naru, einer sozialkritischen Rapperin, die am Samstag ab ca. 21 Uhr beim Bardentreffen spielt.

Über Arbeitsrecht, neo-liberale Casting-Mentalität, arbeitslose Akademiker, Nürnbergs liebenswerten Mietmarkt & Tipps zum "Tag der Arbeit"

Mittwoch, 30. April 2014

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Mit Sabine & Philipp. Wiederholung am Feiertag, 1. Mai, 11-13 Uhr DAB+ 10c, Kabel, Internet-Stream.

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