Gleitzeit

Gleitzeit

Magazin mit Themen von A wie Arbeit bis Z wie Zeit. Fälle aus dem Arbeitsrecht, gewerkschaftliche Konflikt-Themen - in Interviews & Songs. Eine Sendung für Arbeitnehmer & Arbeitslose

Nächste Sendung: Mittwoch, 29. Januar 2020 00:00

Erdüberlastungstag

Montag, 29. Juli 2019

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1,75 Erden bräuchte man, wollten wir weltweit unseren Lebensstil so weiterführen wie bisher. Aber wie steht denn eigentlich Deutschland so im weltweiten Verbrauch da? Was für Auswirkungen wird es haben, wenn wir weiterhin so konsumieren? Darf ich noch Avocados essen und müssen wir irgendwann Gold aus Müll produzieren? Diese und weitere brennende Fragen haben wir mit Myriam Rapior, der Sprecherin von Bundjugend, diskutiert.

 

Bayrischer Flüchtlingsrat zu 1 Jahr Bayerisches Landesamt für Asyl und Rückführung

Montag, 29. Juli 2019

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Ministerpräsident Söder und Innenminister Herrmann Bilanz haben zu einem Jahr Bayerisches Landesamt für Asyl und Rückführung und zu ANKER-Zentren Bilanz gezogen. Der Bayerische Flüchtlingsrat kritisiert in diesem Zusammenhang diese Politik.

Feinstaubbelastung Silvester - Interview mit der Deutschen Umwelthilfe

Montag, 29. Juli 2019

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Die Deutsche Umwelthilfe hat heute Anträge an 31 Städte gestellt, um private Feuerwerke an Silvester zu beschränken.

Landwirtschaft wie sie auch sein kann: SoLaWi Dollinger

Freitag, 26. Juli 2019

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Glyphosat, Kückenschreddern, Bienensterben, Monokultur, Milchpreisverfall, Hormonbelastung, Massentierhaltung – richtig, bei uns wird es heute um Landwirtschaft gehen. Aber nicht um ihre negativen Ausprägungen sondern um eine Möglichkeit es anders zu machen.

Wir bringen euch einen Beitrag über ein Projekt, welches versucht wirklich nachhaltig zu agieren und dabei an alle zu denken: Mensch, Tier und Natur.

Solawi heißt diese Intiative und steht für Solidarische Landwirtschaft. Wir haben mit Melanie gesprochen die dort Mitglied ist.

Wer Interesse an dem Projekt hat kann unter solawi-dollinger.de mehr darüber erfahren.

Kleiderkreisel ja oder nein?

Freitag, 26. Juli 2019

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Kleiderkreisel. So heißt eine Online-Plattform mit dazugehöriger App auf der Menschen Kleidung einstellen und verkaufen können. Ein bisschen wie eine Mischung aus Ebay und einem Second-Handshop, nur mit einem richtig netten Interface, welches ein wenig an die großen Modeketten erinnert.

Nach Deutschland ist diese Plattform vor einigen Jahren aus Littauen gekommen, wo sie unter dem namen Vinted firmiert.

Das Prinzip dabei ist einfach: Kleidungsstück einstellen, warten bis ein Angebot reinkommt, Preis aushandeln und Produkt übergeben.

In der Regel geschieht diese Übergabe postalisch per Paketlieferdienst, manchmal aber auch persönlich, denn die App zeigt an ob sich Verkaufende in der Nähe befinden.

Der Vorteil des ganzen liegt auf der Hand: idealerweise wird man alte Kleidungsstücke los, lässt sie neuen Verwendungszwecken zukommen und bekommt dafür sogar noch ein paar Euronen.

Aber auch die Kritik fällt einem schnell auf: Nutzen diejenigen, die Ihren Schrank leeren und Geldbeutel füllen, das neu gewonnene Potential nicht einfach nur um wieder neu zu konsumieren? Ist das nicht einfach nur eine weitere Form von Onlinehandel mit all seinen negativ-Prägungen wie Zunahme an Paketlieferungen, Ladensterben, Konsumorientierung?

Vermutlich lassen sich Vor- und Nachteile nicht von der Hand weisen.Wir haben daher einfach mal einen selbstversuch gestartet und etwas bestell. Dabei sind wir auf eine begeisterte Nutzerin gestoßen.

Die Rote Linie - Widerstand im Hambacher Forst: eine Dokumentation

Freitag, 26. Juli 2019

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Die Regisseurin Karin de Miguel Wessenhof hat vier Jahre lang eine Doku über den Hambacher Wald gedreht, heute Abend läuft er kostenlos in Nürnberg.

Feministischer Streik in Bern

Freitag, 26. Juli 2019

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Im Gespräch mit einer Koordinierenden des Berner Streiks zeigen wir euch, wie eine Organisation eines feministischen Streiks so abläuft.

Kritische Bilanz nach 1 Jahre ANKER-Zentren in Bayern

Mittwoch, 24. Juli 2019

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Seit einem Jahr gibt es die sogenannten Ankerzentren in Bayern. Der Bayrische Flüchtlingsrat gab gestern eine kritische Pressekonferenz zu dem Thema, und auch von anderen Seiten häuft sich Kritik. Aber was genau macht Ankerzentren so problematisch? Wir haben es uns angeschaut. Für mehr Infos schaut gerne unter:

https://www.fluechtlingsrat-bayern.de/

BUND alarmiert: Waldsterben durch Klimakrise

Mittwoch, 24. Juli 2019

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Die Klimakrise führt zu einem neuem Waldsterben. Mit dieser alarmierenden Nachricht hat sich der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) an die Öffentlichkeit gewandt. Und er fordert rasche und weitreichende Maßnahmen.

Gegen den Klimawandel: die CO2-Steuer

Dienstag, 23. Juli 2019

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CO2-Steuer – was ist das? Das war die Frage vor einigen Jahren. Heute ist die Frage: wer lehnt sie noch ab und wann kommt sie? Die CO2-Steuer wird heiß diskutiert.

Extinction Rebellion mit klimapolitischen Forderungen beim CSU Walk + Talk in Erlangen

Montag, 22. Juli 2019

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Am 22.07.2019 nahmen die KlimaschutzaktivistInnen von Extinction Rebellion an einem Walk&Talk von CSU Oberbürgermeisterkandidaten Jörg Volleth teil, um durch nachdrückliche Fragen auf die Relevanz klimapolitischer Themen hinzuweisen.

Rock im Buni 2019

Freitag, 19. Juli 2019

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Morgen findet wieder das Rock im Buni Festival statt – ein Festival, dessen Motto „Rock für Inklusion“ ist. Rock im Buni bietet nicht nur jungen, regionalen Nachwuchskünstlern eine Bühne, sondern ermöglicht auch Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne inklusivem Hintergrund Wir haben uns mit dem Veranstalter des Festivals Marko Candioli und dem Geschäftsführer des Buni Reinhold Stubenrauch unterhalten.

 

 

 

Kundgebung Bündnis Nulltarif am 19.07.2019

Freitag, 19. Juli 2019

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Heute hat am Nürnberger und am Fürther Hauptbahnhof eine Kundgebung des Bündnis Nulltarif stattgefunden, wir waren vor Ort und haben die Aktion verfolgt.

Bald mehr Förderung für Community Radios in Bayern? Debatte im Landtag

Donnerstag, 18. Juli 2019

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Der Gesetzentwurf zur Anerkennung und Basisförderung von Community Medien, der am Dienstag von Grünen und SPD eingebracht wurde, ist in den Wirtschaftsausschuss des Landtags verwiesen worden. Dort wird weiter darüber diskutiert, bis der Antrag im Herbst zur 2. Lesung vorgelegt wird.

Grüne und SPD begründeten ihren Antrag so:
Nichtkommerzielle Medien sind unverzichtbar,  arbeiten ehrenamtlich, inklusiv und innovativ und geben Denkanstöße - stehen für die Zivilgesellschaft. Warme Worte sichern keine Produktion - sie brauchen finanzielle Mittel. Der Europäische Rat hat sie bereits 2009 anerkannt und sie existieren in mehr als 100 Ländern. Sie sind eine Plattform gelebter Demokratie und haben einen demokratischen Bildungsauftrag und verzichten auf Werbung. Die Förderung des Ehrenamtes steht in der bayerischen Verfassung.

Deshalb muss es neben der Programmförderung eine institutionelle Förderung geben um Planungssicherheit zu haben.

Die CSU würdigt, dass Community Medien einen wichtigen Beitrag und großes Ehrenamt leisten und geben dafür Anerkennung und Respekt
Jedoch keine Basisförderung - sie sind dagegen und setzen weiter auf punktuelle Förderung und ansonsten sollen wir Werbung machen?

Die Freien Wähler, die noch in der letzten Legislaturperiode für ein neues Gesetz stimmten, begrüßen weiterhin das ehrenamtliche Engagement und sehen Community Media als Ergänzung und 3. Sektor. Prinzipiell sind sie dafür, dass Community Medien mehr Geld erhalten, jedoch sehen sie eine feste Förderung als problematisch an und sind für die punktuelle Förderung.

In der Zusammenfassung bedeutet dies, dass Community Medien wie Radio Lora in München und Radio Z in Nürnberg von fast allen Seiten Anerkennung und Wertschätzung erhalten, jedoch bis jetzt keine gesetzliche Anerkennung und Basisförderung.

Deshalb werden wir jetzt jede Unterstützung brauchen, um die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses zu überzeugen, dass Community Medien als 3. Sektor anerkannt werden und eine Basisförderung erhalten.

Bis jetzt haben uns die Oberbürgermeister in Erlangen und Fürth sowie der Bayerische Integrationsrat ihre Unterstützung zugesagt. Und es werden noch mehr werden....



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Syl Glawion
Geschäftsleitung Radio Z
Kopernikusplatz 12
90459 Nuernberg

Tel. 0911- 45006 33
Mail. orga (at) radio-z.net
www.radio-z.net


Initiative Kunst braucht Raum Kundgebung

Freitag, 12. Juli 2019

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Kunst braucht Raum – und der Name ist Programm. Die Initiative mit diesem stimmigen Namen setzt sich für mehr Proberaum für Bands, Musiker und Künstler in Nürnberg ein und hat für morgen vor der Lorenzkirche eine ganz besonderen Flashmob vorbereitet.

 

Bismarkstraßenfest 2019

Freitag, 12. Juli 2019

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Immer im Juli zum 31. Mal schon für die Leute aus Erlangen, aber natürlich auch den ganzen Nürnberger Raum ein altbewährtes aber ganz famoses Fest – das Bismarkstraßenfest in Erlangen. Wir haben mit einer der Organisatoren gesprochen, was denn so geboten ist – seid gespannt.

Einkauf ist politisch: Das Fenster zur Welt

Freitag, 12. Juli 2019

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Bewusster Konsum – das ist oft nur der tropfen auf dem sprichwörtlich heißen Stein und doch: wie wir einkaufen ist immer ein politischer Akt mit dem wir uns dafür aussprechen, was uns wichtig ist und worauf wir Wert legen.

Ethischer Konsum ist allerdings nicht einfach, denn die Konsumwelt ist oft unüberschaubar. Dennoch gibt es Orte, an denen es zumindest leichter ist Verantwortungsbewusst einzukaufen als anderswo.

Dazu gehört der Weltladen „Fenster zur Welt“ in der Nürnberger Innenstadt. Als Teil der Katholischen Stadtkirche Nürnberg möchte der Laden den Blick hin zur Welt öffnen.

Wir hatten Marlene Gries am Telefon. Sie arbeitet im Fenster zur Welt und sprach mit uns über das politische beim Einkaufen.

Hier gehts zur Website vom "Fester zur Welt"

Mobiler Begegnungsort gegen Ressourcenverschwendung: das Kulturhauptstädtla in Nürnberg

Dienstag, 09. Juli 2019

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Das Kulturhauptstädtla ist Bühne, Café, Werkstatt und Begegnungsort. Es will Kulturschaffen vernetzen und zeigen wie Ressourcen genutzt werden können - statt sie verschwenden.

Zwischenfälle: Frauen in die Räte! - Der Rätekongress 1919 in München

Freitag, 05. Juli 2019

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Am 2. Rätekongress in München vom 25. Februar bis zum März 1919 nahmen 300 Delegierte teil, nur acht von ihnen waren Frauen. Einige von ihnen stießen spannende Diskussionen an über die Rolle der Frauen bei den grundlegenden gesellschaftlichen Umwälzungen, die man glaubte erreichen zu können.

Notstand der Menschlichkeit - Reportage von der Seebrücke-Kundgebung am 6. Juli in Nürnberg

Montag, 08. Juli 2019

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Mit orangenen Westen haben am Samstag bundesweit Menschen protestiert. Sie sind einem Aufruf der Organisation Seebrücke gefolgt, die sich für Seenotrettung für Flüchtende einsetzt. Auch in Nürnberg wurde demonstriert...

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